Loxone ist ein österreichisches Smart-Home-System, das alle Gewerke – Licht, Heizung, Beschattung, Sicherheit, Audio und Energie – in einer Plattform verbindet. Ich setze es ein, weil es ein durchgängiges Gesamtsystem ist, das zuverlässig funktioniert, lokal (ohne Cloud-Zwang) arbeitet und sich für Neubau wie Nachrüstung eignet. Als Loxone Gold Partner – die höchste Zertifizierungsstufe – bin ich offiziell ausgebildet und direkt mit Loxone vernetzt.
Ich bin auf Smart Home und Gebäudeautomation spezialisiert – das ist mein einziger Fokus. Ein Generalist-Elektriker kann Kabel verlegen, aber er plant keine durchdachten Automatisierungen, programmiert keinen Loxone Miniserver und kennt die Feinheiten des Energiemanagements oft nicht. Ich begleite dich von der Idee bis zum fertigen System – und bleibe danach erreichbar. Kein Callcenter, kein Wechsel des Ansprechpartners.
Mein Schwerpunkt ist die Steiermark – alle 13 Bezirke, von Graz bis Deutschlandsberg, Leibnitz bis Liezen. Für Planung, Programmierung und Fernwartung bin ich österreichweit tätig. Bei Projekten außerhalb der Steiermark sprechen wir einfach kurz die Anfahrtskosten durch.
Ja, sehr gerne. Ich liefere Planungsunterlagen, Stücklisten und technische Begleitung für Architekten und Planer – und ich unterstütze Elektrikerbetriebe, die Loxone-Projekte umsetzen wollen, aber noch keine eigene Programmier-Expertise haben. Das Modell ist flexibel: von der reinen Programmierung bis zum Komplettpaket.
Wir reden ganz unverbindlich über dein Projekt – per Telefon, Video-Call oder vor Ort. Du erzählst mir, was du dir vorstellst, ich stelle Fragen und gebe dir eine ehrliche Einschätzung: Was ist möglich, was macht Sinn, womit würde ich anfangen. Das kostet dich nichts und verpflichtet zu nichts. Am Ende weißt du, was du bekommst – und entscheidest in Ruhe.
Das hängt stark vom Umfang ab. Grobe Richtwerte: Eine punktuelle Nachrüstung (z.B. Licht und Beschattung in einem Bereich) beginnt bei ca. 3.000–5.000 €. Ein vollständig vernetztes Einfamilienhaus liegt typisch zwischen 15.000 und 40.000 €. Im kostenlosen Erstgespräch bekommst du eine ehrliche Einschätzung für dein konkretes Projekt – ohne versteckte Posten.
Direkte Förderungen speziell für Smart Home gibt es aktuell kaum. Indirekt kann sich das aber lohnen: Wer mit Loxone eine Wärmepumpe oder PV-Anlage intelligent steuert, kann von Energieförderungen (z.B. Sanierungsbonus, AWS, Bundesförderungen) profitieren – weil die Gesamtanlage effizienter wird. Ich helfe dir gerne einzuschätzen, welche Kombination sinnvoll ist.
Ja, das ist einer der großen Vorteile von Loxone. Du startest mit dem, was dir am meisten bringt – oft Licht, Heizung oder Beschattung – und erweiterst das System später jederzeit um weitere Gewerke oder Räume. Der Miniserver bleibt derselbe, du investierst schrittweise.
Vor allem beim Energiemanagement rechnet es sich: Wer seinen PV-Strom selbst nutzt, die Heizung intelligent steuert und das E-Auto mit Überschuss lädt, spart Jahr für Jahr. Dazu kommen Komfort und Sicherheit – deren Wert jeder selbst einschätzt. Eine ehrliche Rechnung machen wir gerne im Erstgespräch.
Nein – Loxone setzt auf einmalige Hardwarekosten ohne laufende Abo-Gebühren. Software-Updates für den Miniserver sind kostenlos. Es gibt ein optionales Loxone Care Paket für erweiterten Support, das ist aber keine Pflicht. Meine Servicekosten für Anpassungen und Wartung bespreche ich transparent im Voraus.
Kleine Nachrüstungen sind oft in wenigen Stunden bis 1–2 Tagen erledigt. Ein komplettes System im Neubau läuft über mehrere Phasen (Rohbau, Ausbau, Inbetriebnahme) und erstreckt sich über den Bauzeitraum. Du bekommst vorab immer einen klaren Zeitplan – damit keine bösen Überraschungen entstehen.
Ja. Loxone arbeitet lokal auf dem Miniserver in deinem Haus – alle Automatisierungen laufen unabhängig vom Internet. Licht, Heizung, Beschattung funktionieren genauso wie immer. Internet wird nur für den Fernzugriff über die App von unterwegs und für Software-Updates benötigt.
Loxone verbindet praktisch alles: Beleuchtung (Szenen, Dimmen, Tunable White), Beschattung (Rollläden, Raffstore, Markisen, Velux), Heizung & Kühlung (Einzelraumregelung, Wärmepumpe, Klima), Lüftung, Multiroom-Audio, Sicherheit & Alarm, Zutritt (Fingerprint, NFC, Code), Video-Türsprechanlage, Energie (PV, Wallbox, Speicher), Gartenbewässerung, Pool und mehr – alles in einer App.
Loxone lässt sich mit Amazon Alexa und Google Assistant verbinden. Apple HomeKit ist über Umwege möglich. Ehrlich gesagt: Die Loxone-App und smarte Taster sind im Alltag meist komfortabler – Sprachsteuerung ist ein nettes Extra, aber kein Herzstück des Systems.
Loxone arbeitet lokal – der Miniserver ist nicht direkt im Internet exponiert. Der Fernzugriff läuft verschlüsselt über die Loxone Cloud. Ich richte Zugänge mit sicheren Passwörtern und getrennten Benutzerrollen ein. Wichtig: regelmäßige Firmware-Updates halten das System sicher. Das übernehme ich im Rahmen der Wartung.
Bei Stromausfall gehen die Automatisierungen mit dem Strom – das ist wie bei jedem anderen elektrischen System. Schalter und Taster funktionieren in der Regel weiterhin manuell (direkte Betätigung). Wer eine USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) oder Hausbatterie hat, kann den Miniserver und wichtige Verbraucher auch bei Ausfall am Laufen halten. Auf Wunsch plane ich das mit ein.
Loxone Tree ist die kabelgebundene Lösung: Ein 5-adriges Kabel verbindet alle Komponenten mit dem Miniserver – ideal für Neubau oder umfangreiche Sanierungen mit offenem Verputz. Loxone Air ist die Funk-Lösung: Komponenten werden drahtlos eingebunden – ideal für Nachrüstung ohne Kabelarbeiten. In der Praxis kombiniere ich oft beide, je nachdem was wo sinnvoller ist.
Ja – das ist einer der häufigsten Fälle. Dank Loxone Air (Funk) lässt sich in nahezu jedem bestehenden Haus ein Smart Home nachrüsten, oft ganz ohne Stemmarbeiten oder neue Kabel. Bestehende Lampen, Rollläden und die Heizung werden einfach eingebunden.
In den meisten Fällen nicht. Mit Loxone Air werden Schalter, Sensoren und Aktoren per Funk eingebunden – ganz ohne neue Leitungen. Nur dort, wo es technisch besonders sinnvoll ist (z.B. beim zentralen Verteiler), verlege ich gegebenenfalls Kabel. Das bespreche ich bei der Bestandsaufnahme offen.
Ja. Dicke Mauern und alte Elektrik sind kein Hindernis – die Loxone Air Komponenten sind für genau solche Situationen entwickelt worden. Ich habe schon in Gründerzeithäusern und Bauernhöfen saubere Smart-Home-Lösungen umgesetzt, ohne die Bausubstanz anzutasten.
Ja – das ist ein Service, den ich regelmäßig anbiete. Falls dein bisheriger Installateur nicht mehr erreichbar ist oder du einen verlässlicheren Partner suchst, analysiere ich deine bestehende Konfiguration, dokumentiere sie sauber und übernehme die Betreuung. Mehr zur Systemübernahme →
Ja, vor allem bei Wohnungssanierungen oder größeren Wohnungen. Licht, Beschattung und Heizungsregelung lassen sich sinnvoll automatisieren, und Loxone Air macht das auch ohne große Umbaumaßnahmen möglich. Bei sehr kleinen Wohnungen (1–2 Zimmer) schaue ich mir das konkret an und sage ehrlich, ob der Aufwand sich lohnt.
Ja, definitiv. Als Loxone Gold Partner bin ich auch nach der Übergabe dein Ansprechpartner – für schnelle Hilfe bei Fragen, Software-Updates, Optimierungen und Erweiterungen. Kein Callcenter, kein Ticketsystem. Du erreichst mich direkt.
Zuerst: Stromversorgung prüfen und den Router neu starten – das löst überraschend viele Verbindungsprobleme. Hilft das nicht, melde dich kurz bei mir – ich schaue mir das per Fernzugriff an und bekomme es meist schnell in den Griff. Ausführliche Hilfe zur Miniserver-Verbindung →
Ja – neue Szenen, geänderte Abläufe, zusätzliche Geräte, Anpassungen der Visualisierung: all das setze ich auf Wunsch um. Ich sichere vorher deine bestehende Konfiguration, sodass nichts verloren geht. Vieles lässt sich auch per Fernzugriff erledigen, ohne dass ich vorbeikommen muss. Mehr zu Konfigurations-Änderungen →
Eine jährliche Wartung ist empfehlenswert: Firmware-Update auf den Miniserver und alle Komponenten, Prüfung der Konfiguration, Backup erstellen, bekannte Optimierungen einspielen. Das gibt dir die Sicherheit, dass das System immer auf aktuellem Stand ist – und ich erkenne frühzeitig, wenn etwas Aufmerksamkeit braucht.
Loxone ist ein etabliertes österreichisches Unternehmen, das seit über 15 Jahren erfolgreich am Markt ist. Das System arbeitet lokal – es braucht keine aktive Loxone-Cloud für den Betrieb. Selbst wenn der Hersteller theoretisch wegfallen würde, würde dein System weiterhin funktionieren, weil es auf deinem eigenen Miniserver läuft.
Ja – Loxone integriert gängige Wechselrichter (z.B. Fronius, SMA, Huawei) und macht deinen Eigenstrom intelligent nutzbar. Du siehst in der App, wie viel du gerade produzierst, verbrauchst und ins Netz einspeist – und das System steuert automatisch, wann welche Verbraucher laufen. Mehr zum Energiemanagement →
Loxone erkennt, wann deine PV-Anlage mehr produziert als dein Haus gerade verbraucht – und leitet diesen Überschuss automatisch zur Wallbox. Du kannst zwischen Lademodi wählen: ECO (nur mit Überschuss), Medium (Überschuss + wenig Netzstrom) und Turbo (maximale Leistung, unabhängig von PV). So tankt dein Auto bevorzugt Sonnenstrom.
Ja. Wärmepumpe, Warmwasserbereitung und Klimageräte lassen sich so steuern, dass sie bevorzugt laufen, wenn eigener Solarstrom verfügbar ist – zum Beispiel Warmwasser mittags aufheizen, wenn die PV-Anlage auf Hochtouren läuft. Das senkt den Netzstrombezug spürbar.
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